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Pädagogische Zielsetzung

Kindergarten - Lernen ohne Druck

Das Leben spielend zu erlernen, ist das Ziel unserer Einrichtung.
Dafür wollen wir einen Freiraum schaffen.

Freiraum – Was bedeutet das?

Die Kinder haben die Möglichkeit, selbst mit zu bestimmen, mit zu entscheiden, mit zu den-ken und mit zu gestalten.

Im Spielen mit Materialien entwickeln sich Kreativität und Phantasie. Im Umgang mit ande-ren Kindern und Erziehern entwickelt sich das Sozialverhalten.
Uns ist wichtig, dass die Kinder lernen, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu äußern, gleichzeitig aber auch anderen zuhören und deren Wünsche tolerieren.
Dabei entstehen unweigerlich Konflikte, die gelöst werden müssen, wobei es unser Anliegen ist, die Kinder zu befähigen, dies selbstständig und gewaltfrei untereinander zu regeln.

Individuelle Förderung der Kinder

Wir unterstützen:
• Sehen, Sprechen, Verstehen
• Kontaktfähigkeit zu Gruppenmitgliedern
• Erlernen der deutschen Sprache
• Zurechtfinden im Kindergarten, auf dem Spielplatz und in der Gruppe
• Kennen lernen und Benennen von Spielen und Spielmöglichkeiten
• Richtiges Befolgen von Anweisungen
• Kennen lernen von Gegebenheiten im täglichen Kindergartenablauf wie:
1. Freies Spiel
2. Gemeinsames Erarbeiten von Themen
3. Aufräumen
4. Frühstücken
5. Zähneputzen
6. An- und Ausziehen
7. Turnen
8. Stuhlkreis
9. Spielen im Freien
10. Spaziergang mit Verkehrserziehung, Naturbeobachtungen und viel Be-wegung


Wir möchten die Kinder in ihrer Entwicklung ganzheitlich
fördern und begleiten.
Angebote und Aktivitäten:
(passend zu Thema oder Situation:)
1. Gesprächskreis
2. Bilderbuchbetrachtung
3. Bildbetrachtung
4. Rollenspiel
5. Fingerspiele
6. Lieder mit einfachen verständlichen Versen
7. Gesellschaftsspiele wie Memory, Domino, Zuordnungsspiele oder Farbspiele
- Gemeinschaftsarbeiten -
8. Malen und Basteln
9. Formen mit Modelliermasse
10. Turnen: Da der Bewegungsdrang der Kinder durch die kleinen Gruppenräume einge-schränkt wird, ist es wichtig, Ausgleich zu schaffen. Deshalb so oft wie möglich raus gehen und viel Bewegung an frischer Luft.

Grundformen der Bewegung:
Gehen  Laufen
Springen Klettern
Steigen Kriechen
Schieben Ziehen
Rollen  Schwingen
Werfen Fangen
Schlagen Stoßen

Diese Bewegungsformen werden vielseitig kombiniert und in den verschiedenen Situationen im feien Gelände und auf dem Spielplatz angeregt.

In unserer Einrichtung betreuen wir in den jeweiligen Gruppen Kinder im Alter zwischen 2-10 Jahren. Bei dieser Altersmischung ist uns die soziale Komponente vorrangig.

Gegenseitiges Nehmen und Geben, Hinwendung zum anderen.
Übernahme wechselnder Rollen und Stärkung des „Wir-Gefühls“ durch gemeinschaftliche Erfahrungen und Erlebnisse prägen die Atmosphäre in der altersgemischten Gruppe.

- Freundschaftlicher Umgang miteinander -
- Freunde annehmen wie sie sind -

Dabei wird der Erzieher weniger zum alleinigen Lenker, Organisator und Impulsgeber, son-dern zum Mitbeteiligten, Mitbetroffenen und mitfühlenden Partner der Kinder.